Ein Strauß Tulpen
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Ab dem 26. Februar 2022 lockert das Malteser Waldkrankenhaus St. Marien seine Besuchsbeschränkungen wie folgt:

Jede*r Patient*in darf von zwei festgelegten Personen aus dem Angehörigen- und Familienkreis besucht werden.
Allerdings müssen die autorisierten Besucher*innen entweder geimpft oder genesen sein und zusätzlich einen Test - Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) - vorweisen (2G-plus).
Bitte besprechen Sie sich im Angehörigen- und Familienkreis, wer diese Personen – autorisierte Besucher*innen - für die nächsten Tage sein sollen.
Pro Tag darf einer der zwei autorisierten Besucher*innen zu Besuch kommen.
 
Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen für die autorisierten Besucher*innen:
- Geimpft oder genesen (Nachweis muss bei jedem Besuch vorgelegt werden)
- Plus getestet (Schnelltest oder PCR-Test, Nachweis muss bei jedem Besuch vorgelegt werden)
- Keine Anzeichen einer Atemwegserkrankung oder eines fieberhaften Infekts in den letzten 14 Tagen
- Kein Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 („Coronavirus“) infizierten und/oder an COVID-19 erkrankten Person in den letzten 14 Tagen
- Kein Aufenthalt in einem Risikogebiet in den letzten 14 Tagen, in dem zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 bestand.

 

Hören Sie rein: Freitag gibt es Fisch, auch in der Palmeria. Ein Denkanstoß zum Freitagsfisch, gesprochen von Pfr. Frank Nie auf Radio ChariVari und im Podcast Kurz&Gut auf Spotify.

 

Einen knapp gefassten Bericht über unsere Arbeit im Jahr 2021 finden Sie hier im Download. Diesen Kurzbericht erstellen wir jährlich für die Frühjahrssynode des Dekanats Erlangen, die heuer am 12.3.2022 abgehalten wird. Wenn Sie daraus etwas interessiert - fragen Sie einfach bei uns nach. Unsere E-Mailadressen und Zuständigkeiten finden Sie im Menu auf der Seite "SeelsorgerInnen".

Flyer für Bach-Musik am Mittwoch
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Zu einer halben Stunde Musik von Johann Sebastian Bach lädt die Klinikseelsorge alle interessierten Patient*innen, Besucher*innen und Mitarbeiter*innen jeweils mittwochs um 13 Uhr in die Kapelle des INZ ein.
Bitte beachten Sie dazu die geltenden Corona-Bestimmungen.

Mund-Nasen-Schutz auf rotem Hintergrund
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Zum 15. Februar 2022 ändert die Universitätsklinik Erlangen die Regelungen für den Zugang von Besucher*innen und Begleiter*innen von Patient*innen.

Nicht in die Klinik dürfen Personen, die in den vergangenen zehn Tagen

Damit verkürzt sich die Zeitspanne des Zutrittsverbots von 14 auf zehn Tage.

Die Besuchsregelungen insgesamt finden Sie hier - klick.

Widmung des KHS-Konzepts 2022
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In unserer Konzeption beschreiben wir Grundlagen und Schwerpunkte unserer Arbeit in den vier Kliniken des Dekanats Erlangen. Wie verstehen wir Seelsorge? Warum machen wir nicht "nur" Besuche bei Patient*innen, sondern halten zum Beispiel Unterricht oder engagieren uns in ethischen Arbeitskreisen? Welche Herausforderungen sehen wir auf uns zukommen, zum Beispiel den Umgang mit Fremdheit und die Verortung christlicher Seelsorge in der ganzheitlichen Medizin und Spiritual Care?

Zum 31. Januar 2022 haben wir dieses Konzept erarbeitet und dem Dekanat Erlangen zur Diskussion und Entscheidung vorgelegt. Sie finden es im Anhang zum Download als *pdf-Datei.

Der Erlanger Gesprächskreis zu medizinethischen Grundsatzfragen lädt am 9. Februar um 17 Uhr zu einer Online-Veranstaltung mit Diskussion zum Thema "Assistierter Suizid" ein. Mehr zu dem Gesprächskreis und der Veranstaltung einschließlich des Links zur Veranstaltung finden Sie unter www.gespraechskreis-med-ethik.de. Unter den Referent*innen: Die evangelische Krankenhausseelsorgerin Pfarrerin Regina Korn-Clicqué. Vom Gesprächskreis stammt auch das Positionspapier zum Download: Sterben auf Rezept?

Das Interesse an dieser Veranstaltung ist hoch: Aktuell (9.2.22, 17:20 Uhr) sind rund 170 Teilnehmer*innen online.

Ein wunderbarer Film über das Abschiednehmen

Neu angelaufen ist im Kino der Film "In Liebe lassen" (Regie: Emmanuelle Bercot). Ein Film über das Sterben, über die Liebe und das Loslassen.
Der Film erzählt die letzten Lebensmonate des 39-jährigen Schauspiellehrers Benjamin bis zu seinen letzten Wochen im Krankenhaus und seinem Tod. Es geht um seine Behandlung und Begleitung durch das medizinische Team in der Klinik, geleitet von Dr. Gabriel A Sara, einem tatsächlich praktizierenden Onkologen. Es geht um die familiären Beziehungen, vor allem zu seiner Mutter, gespielt von Catherine Deneuve, und zu seinem Sohn.
Ohne rührselig zu werden entfalten Bilder und Dialoge in ruhigem Fluss ihre Wirkung. Und aus seelsorglicher Sicht bietet er viele wertvolle Einsichten, was "dran" ist, wenn es zum Sterben kommt, und was helfen kann.
Vorführungsorte und -zeiten findet für Sie eine der Internetsuchmaschinen; wir haben ihn im Fürther Babylon gesehen. Und zum Trailer auf Youtube geht es hier entlang: Klick!

 

Es ist eine seltsame Art miteinander Gottesdienst zu feiern: Der Fernsehgottesdienst. Und doch: Es ist eine Art, miteinander Gottesdienst zu feiern. Der/Die eine: im Krankenhaus. Wohin die Angehörigen nicht oder nur sehr wenig kommen dürfen. Die anderen: Daheim. Wo man vor lauter Corona nicht so recht weiß, ob man in die Kirche gehen soll. Oder vor lauter Maske die Freude daran verliert.

Wie wäre es: Sie verabreden sich, dass Sie gemeinsam und gleichzeitig einen der Fernsehgottesdienste anschauen? Die werden sorgfältig erarbeitet, wunderbar gefilmt, sind mit schöner, zu Herzen gehender Musik gestaltet und laden ein, in Gedanken miteinander verbunden zu feiern und sich segnen zu lassen. Wer sagt denn, dass Gottes Geist nicht in der Lage wäre, auch hier zu wirken?

Weiter unten finden Sie eine Liste der Fernsehgottesdienste an den Feiertagen als pdf-Datei zum Download.

Und natürlich: Wenn Sie mögen, besuchen Sie einen der Gottesdienste in Ihrer Gemeinde daheim. Und beten dort für Ihre kranken Freunde und Angehörigen - und Nächsten. Hier in den Kliniken des Erlanger Dekanats laden wir dieses Jahr, um ein Infektionsrisiko möglichst gering zu halten, niemanden von außerhalb eigens dazu ein, eine unserer Weihnachtsfeiern oder Gottesdienste zu besuchen.